Drei Volksbegehren gegen Privatisierung - Einladung zum Pressegespräch
Das parteienunabhängige Berliner Bündnis gegen Privatisierung, welches sich im Februar 2006 im DGB-Haus mit über 200 Menschen konstituierte, hat in Zusammenarbeit mit dem Bündnis für Solidarität und freie Bildung drei Volksbegehren gestartet.
Träger der Begehren sind die Initiative Berliner Bankenskandal, der Berliner Wassertisch und das Bündnis für Solidarität und freie Bildung. Unterstützt werden die Begehren von der Bewegungsstiftung, der Berliner MieterGemeinschaft, attac Berlin, der GRÜNEN LIGA Berlin e.V., dem Ökowerk und einer beeindruckenden Anzahl und Bandbreite an Initiativen.
Der gleichzeitige Start von mehreren Volksbegehren ist ein besonderes Ereignis, zudem ein konkretes Beispiel, wie der globalisierungskritische G8-Protest auf lokaler Ebene fortgesetzt wird: Vor Ort setzen die Bürgerinnen und Bürger alternative Gestaltungsspielräume auf dem Weg der direkten Demokratie durch, um zu zeigen, dass es auch ganz anders geht!
Das Berliner Bündnis gegen Privatisierung und das Bündnis für Solidarität und freie Bildung laden Sie ein zur Vorstellung der Volksbegehren und stehen Ihnen Rede und Antwort:
Montag, 18 Mai, 11 Uhr, Abgeordnetenhaus Berlin (Raum 304)
Für das Begehren "Schluss mit Geheimverträgen - Wir Berliner wollen unser Wasser zurück":
• Gerlinde Schermer (Berl. Bündnis g. Privatisierung, ehem. MdA)
• Rainer Heinrich (Berl. Bündnis g. Privatisierung, attac, DGB)
Für das Begehren "Was wir wollen: Eine Berliner Sparkasse - regional - sozial - transparent - demokratisch":
• Sabine Finkenthei (Berl. Bündnis g. Privatisierung, Juristin)
Für das Begehren "Für offene und demokratische Hochschulen":
• René Held (Hochschulpolitischer Sprecher der Studierenden der Humboldt-Universität)
Mod.: Thomas Rudek (Berliner Bündnis gegen Privatisierung)
Wir würden uns freuen, Sie anlässlich dieses besonderen Ereignisses begrüßen zu dürfen!
Berliner Bündnis gegen Privatisierung & Bündnis für Solidarität und freie Bildung, www.unverkaeuflich.org
