Grüne Liga e.V. - Netzwerk Ökologischer Bewegungen
Die GRÜNE LIGA - Netzwerk Ökologischer Bewegungen - ist ein Kind der Wende. Doch viele ihrer Mitglieder engagierten sich bereits zu Zeiten der DDR aktiv für den Umweltschutz. Sie taten dies unter dem Dach der Kirche, im Rahmen des Kulturbundes oder als selbständige Gruppen. Themen gab es genug: Müllimport, einseitiges, auf Braunkohle basierendes Energiekonzept, Gewässer in katastrophalem Zustand ... Eine der grundlegenden Forderungen damals: Offenlegung der Umweltdaten. Aktives Umweltengagement wurde jedoch von den Regierenden immer wieder mißtrauisch beäugt, Kanalisierungsversuche wurden unternommen, zum Beispiel mit der Gründung der Gesellschaft für Natur und Umwelt (GNU) im Jahre 1980. Eigenständige überregionale Aktivitäten waren überhaupt nicht erwünscht; doch sie waren letztlich nicht mehr aufzuhalten. Im März 1994 wurden von der Bundesdelegiertenversammlung neben einer überarbeiteten Satzung die allgemeinen Grundsätze der GRÜNEN LIGA sowie Grundsätze zu verschiedenen fachlichen Themen, wie Wasser, Verkehr usw., beschlossen, die 1995 um die Energiegrundsätze ergänzt werden konnten. Mit diesen Beschlüssen fand der Strukturierungsprozeß der GRÜNEN LIGA vorerst seinen Abschluß, und es wurde der Weg eröffnet für eine längerfristig stabile inhaltliche Arbeit.
Grundsätze der GRÜNEN LIGA
"Leitbilder einer künftigen Gesellschaft können nur Ergebnis einer öffentlichen Diskussion sein - das versteht sich leider nicht von selbst. Die Betrachtung von Ursachen und die Entwicklung von Alternativen wird im Fluß bleiben und nicht mit letzter Verbindlichkeit festzuschreiben sein. Auch das ist nicht selbstverständlich. Dem, was als Zwischenergebnis einer andauernden Diskussion zu Papier gebracht wurde, möge mit Nachsicht und kritischem Geist begegnet werden."
1. Ökologische und soziale Probleme
Als Mitglieder einer industriellen Gesellschaft haben wir teil an einer Lebens- und Wirtschaftsweise, bei der die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen auf der Erde in Kauf genommen wird. Die vom Club of Rome schon vor Jahren konstatierte Begrenzungskrise hat sich in bezug auf die verfügbaren Entsorgungskapazitäten verschärft. Doch die ökologische Katastrophe ist Alltag geworden, man ist zur Tagesordnung übergegangen. Für die Massenmedien ist Umweltschutz ein Thema von vielen geworden, für die Industrie ist es ein Werbemittel.
Wir leben mit einer Vielzahl existenzieller Gefahren, deren Verdrängung eine Art Selbstschutz ist. Die Gefahr signalisierenden Sensoren scheinen auch bei den meisten Akteuren in Politik und Wirtschaft außer Betrieb. Sie versuchen, uns glaubhaft zu machen, die ökologische Krise sei technisch und administrativ lösbar. Wahrscheinlicher ist aber, daß eine adäquate Reaktion im Rahmen der gegebenen Strukturen nicht möglich ist.
Der Glaube an die Beherrschbarkeit von Naturprozessen ist ungebrochen. Was der Ausgangspunkt uneingeschränkten Forschens und Wirtschaftens war, wird ohne Rücksicht auf die steigenden Risiken fortgesetzt. Dafür werden selbst Bürgerrechte außer Kraft gesetzt und die letzten Tabus gebrochen.
Die herrschende Anthropozentrik, die den Menschen in den Mittelpunkt jeglichen Denkens und Handelns stellt, erlaubt ein grenzenloses Wirtschaften auf Kosten der Mitwelt und nachfolgender Generationen. Wir zehren schon lange von der Substanz. Menschliches Wirtschaften verbraucht mehr Energie, als durch die Sonne täglich geliefert werden kann. Fossile Energie, in Jahrtausenden gespeichert, wird zu nicht mehr nutzbaren Formen umgewandelt. Ein Indiz dafür ist die Zunahme von Treibhausgasen in der Atmosphäre, sie ruft klimatische Veränderungen in heute noch nicht absehbarem Ausmaß hervor.
Die Wachstumsorientierung der industriellen Gesellschaftist ungebrochen. Die Endlichkeit der verfügbaren natürlichen Ressourcen und die Auswirkungen ihres Verbrauchs setzen der Gewinnmaximierung im derzeit dominierenden Wirtschaftsmodell Schranken. Das kann nur deshalb verdrängt werden, weil die westlichen Industriestaaten ihren Rohstoffhunger außerhalb ihrer Grenzen befriedigen. Und wir sind selbst Teil dieser Gesellschaft, die vom ,Eingemachten" zehrt, ihren Lebensstil auf Kosten der Entwicklungsländer pflegt und für die Folgen nicht verantwortlich sein will.
Zeit ist Geld. Und so werden die natürlichen Zeitabläufe, der Rhythmus der Jahreszeiten, die Wachstumsperioden von Lebewesen usw. mit Hilfe von Technologien dem menschlichen Nutzen untergeordnet.
Das Alter von Wäldern und Meeren hindert den Menschen nicht, den über Jahrtausende angesammelten Reichtum innerhalb weniger Generationen zu verschleudern. Für ein Innehalten und das Nachdenken über den weiteren Weg fehlt - die Zeit. Ein oberflächliches Behandeln der Symptome bestimmt unser Handeln.
Täglich werden große Flächen unseres Planeten durch den Menschen der übrigen Mitwelt entzogen und stehen als Lebensraum für diese nicht mehr zur Verfügung. Geld ist zum allgemeinen Wertmaßstab geworden. Seine Unzulänglichkeit als Maßstab ist spätestens klar, seit man versucht, die durch Umweltverschmutzung hervorgerufenen Kosten zu ermitteln.
Die Überschaubarkeit von Lebensprozessen ist in einer (nach Altersgruppen, Berufszweigen usw.) zergliederten (fragmentierten) Gesellschaft nicht zu gewährleisten. Daß man als Individuum zu einem sozialen Ganzen gehört, ist so nicht wahrnehmbar. Jeder noch so zahlungskräftige Sozialstaat kann nicht leisten, was durch die Struktur einer Gesellschaft verhindert wird. Ein menschenwürdiger Umgang mit Kranken, Behinderten, Alten und Kindern ist weniger eine Frage staatlicher Subventionierung als der eines grundlegenden Wertewandels.
Der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben und einer den eigenen Bedürfnissen entsprechenden Tätigkeit kommt in einer wachstumsorientierten Leistungsgesellschaft für viele einer Utopie gleich. Dieses und andere Bedürfnisse, wie die Suche nach Harmonie, Frieden, Liebe, Glück usw., als Grundbedürfnisse zu akzeptieren, ist die Voraussetzung, um zu erkennen, daß deren Befriedigung mit materiellen Gütern nie erreichbar sein kann. Die Kompensation unerfüllter innerer Bedürfnisse durch immer mehr Konsum erfordert eine ständige Steigerung der Produktion und in der Folge weitere Naturzerstörung.
Wir bewegen uns zunehmend in Wirklichkeiten aus zweiter Hand. Informations- und Kommunikationsmedien schaffen künstliche Welten, die unsere Beziehungen zur realen Mitwelt verschleiern und zerstören.
Die Entfremdung von den natürlichen Lebensprozessen und -kreisläufen hat zur Folge, daá die Zugehörigkeit zur Natur - der Grundlage menschlichen Daseins - nicht mehr wahrgenommen wird. Dies bedeutet gleichzeitig, die Handlungsfolgen aus dem Blick zu verlieren, entbindet aber nicht von der Verantwortung. Wir sind Teil der Natur - aber die Herkunft unserer Lebensmittel im weitesten Sinne bleibt anonym. Abprodukte verschwinden im Nirgendwo.
Gleichzeitig gehen jenes in Generationen überlieferte Wissen und viele unterbewußte Menschheitserfahrungen verloren, die ein Fundament für nachhaltiges Wirtschaften sein könnten. Effizienz lautet das Schlagwort, um naturgemäße Wirtschaftsformen für überholt zu erklären. Alternative Indikatoren, wie Umwelt- und Sozialverträglichkeit, verkommen zu abgenutzten Begriffen im umweltpolitischen Tagesgeschäft.
Der "Erfolg" des westlichen Wirtschaftssystems, das weltweit als angestrebtes Ideal bzw. Modell behandelt wird, beruht wesentlich auf dem privaten Besitz an Grund und Boden, Produktionsmitteln und natürlichen Ressourcen. Dem Zwang zur Mehrwertproduktion folgend, werden die natürlichen Grundlagen der Produktion verbraucht, ohne daß die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung dies widerspiegelt. Die natürlichen Ressourcen dienen der privaten Gewinnerzielung, die entstehenden Schäden an Wasser, Luft und Boden werden sozialisiert. Nachhaltigkeit im Wirtschaften ist mit einer Orientierung an rein ökonomischen Maßstäben nicht realisierbar. Entwicklung und Wachstum als identisch zu betrachten, behindert das Nachdenken über eine neue Ökonomie, die sozial und gerecht gegenüber der Mitwelt und kommenden Generationen ist. Im Rahmen der herrschenden politischen Verhältnisse scheint es unmöglich, auf die Gefahren, die durch qualitativ und quantitativ ungebremstes Wirtschaften entstehen, angemessen zu reagieren. In Zeiten wirtschaftlicher Rezession und Massenarbeitslosigkeit wird der Förderung jeglichen Wirtschaftswachstums politische Priorität eingeräumt. Politische Weichenstellungen folgen mehr denn je den Interessen von Verbänden und Wirtschaftsgruppen außerhalb des Parlaments. Umweltpolitik gerät unter diesen Umständenzur Farce.
Für eine auf Konkurrenz und Gewinnmaximierung aufgebaute Wirtschaft sind Verlierer und Krisen Teil des Systems. Soziale Abfederung kann dies nicht ausgleichen. Die aktuelle Rezession macht deutlich, daß die Polarisation in Wohlstandsregionen und Armutsgebiete im globalen Maßstab und gleichermaßen innnerhalb der nationalen Ökonomien stattfindet.
Die Notwendigkeit, Arbeitsplätze zu schaffen, gilt als schwerwiegendstes Argument gegen ökologische Einwände. Aber Arbeitsplätze sind nie abstrakt, sondern in ihrem Arbeitsinhalt und ihren Folgen immer konkret. Ihr Nutzen kann fragwürdig sein, wenn sie zur "Neulast"werden.
2. Visionen für eine künftige Gesellschaft
Wenn man die herrschenden gesellschaftlichen Strukturen als ungeeignet erachtet, die anstehenden ökologischen und sozialen Probleme von den Wurzeln her anzugehen, müssen Gegenentwürfe angedacht, entwickelt und erprobt werden. Kriterien für andere gesellschaftliche Verhältnisse zu definieren ist allerdings so schwer, wie wirkliche Grundbedürfnisse zu benennen. Und wenn die Probleme komplex miteinander verflochten sind, so hilft die Formulierung von Insellösungen nicht. Alternativen beginnen im Kopf und müssen geistige Schranken überwinden.
Da der Verbrauch an Rohstoffen in den Industrieländern weit jenseits der ökologischen Tragfähigkeit der eigenen Territorien liegt, gibt es zu einer Verringerung des Verbrauchs an materiellen Ressourcen keine Alternative. Die Veränderung der ressourcenverschlingenden Lebensweise kann am ehesten dann verwirklicht werden, wenn mit der Regionalisierung von Produktion und Konsumtion die Überschaubarkeit von Stoffflüssen gewährleistet wird. Erst dann kann auch der reale, an den Bedürfnissen der Region gemessene Energiebedarf aus den lokalen Ressourcen gedeckt werden. Tendenziell regionalisiertes Wirtschaften läßt am ehesten die Förderung dezentraler Entscheidungsstrukturen zu. So könnten Prinzipien Eingang in die Regionalpolitik finden wie Fehlerfreundlichkeit, Umkehrbarkeit von Entscheidungen, Gemächlichkeit usw. Weder die politischen noch die wirtschaftlichen Aktivitäten des Menschen können lediglich an ihrer kurzfristigen ökonomischen Effizienz gemessen werden. Dazu sind alternative Indikatoren zu entwickeln, die die Verträglichkeit regional sowie überregional, in sozialer Hinsicht und gegenüber der Mitwelt in Rechnung stellen.
Die Konstruktion tragfähiger Wirtschafts- und Sozialbeziehungenkann "von oben" oder "von außen" nicht gelingen. Der Aufbau solcher Verhältnisse kann nur von den die Region bewohnenden Menschen mit ihren Fähigkeiten und Kenntnissen bewältigt werden. Mit Unternehmensformen, die gemeinwesenorientiert wirtschaften und ihre Gewinne in Arbeitsplätze reinvestieren, ist das Zusammenführen ökologischer, ökonomischer und sozialer Zielstellungen am ehesten möglich.
Voraussetzung für kompetente Einmischung und Entscheidung vor Ort und für die Entwicklung regional bezogener Wirtschaftsstrukturen ist die Kenntnis über Fakten und Zusammenhänge und die Fähigkeit, diese zu beurteilen und Alternativen zu entwickeln. Kontinuierliche Information und Bildung, die gemeinschaftliche Erfahrung und die Wiedererweckung der Sinne müssen deshalb umfassend, breit und fortwährend aktiv gefördert und betrieben werden.
In diesem Rahmen sollte auch die Frage nach der Veräußerbarkeit von Grund und Boden neu gestellt werden. An die Nutzung von Natur stellen sich völlig neue Anforderungen, wenn sie mit ihrem Wert an sich für Generationen erhalten werden soll.
Die Bewahrung der biologischen Vielfalt ist nicht realisierbar, solange der Mensch die von ihm heute direkt nutzbaren Arten auf Kosten der Ausrottung anderer verwertet. Es geht dabei allerdings nicht nur um die "belebte", sondern ebenso um "unbelebte" Natur, die in der Realität auch nicht in isolierte Teile zerfällt.
Es stellt sich damit im Zusammenhang die Frage nach anderen Maßstäben - sowohl für die Bewertung menschlicher Leistungen als auch für den Gebrauch von Naturressourcen. Die Tauschwertlogik auf natürliche Ressourcen, wie Luft, Wasser, Boden auszudehnen, ist so fragwürdig wie unzureichend und geht an den Ursachen der Verschmutzung vorbei. Geld kann nicht die einzig mögliche Form sein, um als Menschen miteinander in Austausch zu treten. Alternative Möglichkeiten sind zu finden und zu erproben.
Jede Form sozialen Zusammenlebens ist konfliktgeladen und benötigt angemessene Konfliktlösungsmechanismen. Da die Anwendung physischer und/oder psychischer Gewalt gegen Mitmenschen als Teil der Mitwelt mit den Grundsätzen ökologischer Lebensweise nicht in Einklang zu bringen ist, müssen Formen der gewaltfreien Konfliktbewältigung gefunden werden.
3. Handlungsmöglichkeiten für die GRÜNE LIGA
Die GRÜNE LIGA vereint als Netzwerk Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen, die sich gemeinsam auf vielfältige Art und Weise für Natur- und Umweltschutz und die weitergehende Ökologisierung der Gesellschaft einsetzen. Innerhalb des Netzwerks wahren diese Gruppen ihre Eigenständigkeit und Identität. Ziel des Netzwerks ist die regionale sowie fachliche Koordination und Unterstützung von Akteuren und Aktivitäten. Innerhalb des Netzwerks ist die fachliche, partei- und vereinsübergreifende Kooperation Basis der Zusammenarbeit. Dabei sind Offenheit für Neues, Toleranz und Vertrauen untereinander wichtige Prinzipien des Umgangs.
Die GRÜNE LIGA bringt den Erfahrungsschatz ihrer Vorgeschichte in der DDR-Umweltbewegung in die Diskussion um eine nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweise ein. Ihre theoretische und praktische Arbeit richtet sich weiter auf die spezifischen Probleme in den neuen Bundesländern. Aus deren besonderer sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Situation erwachsen auch besondere Chancen für die Entwicklung gesellschaftlicher Alternativen.
Als Umweltverein und Teil dieser Industriegesellschaft nur den Handlungsdruck zu wirklichen Veränderungen zu lindern, wäre kontraproduktiv, solange nicht die Erkenntnis von der Komplexität und Tiefe der Ursachen in eine adäquate Strategie mündet. Sich mit Blick auf die öffentliche Akzeptanz eine konsequente Betrachtungsweise zu versagen, ist weder notwendig noch sinnvoll. Die GRÜNE LIGA will vielmehr ein subversives Element in einem System sein, das im allgemeinen als "Sieger der Geschichte"gilt.
Die GRÜNE LIGA sieht es als ihre Aufgabe an, die öffentliche Diskussion um regional wie überregional mitweltverträgliche Wirtschafts- und Lebensmodelle zu befördern.
Die GRÜNE LIGA fördert und ermöglicht die Entwicklung und Umsetzung von alternativen Lebens- und Wirtschaftsformen. Insbesondere sollen ganzheitliche Projekte mit ökologischen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Zielstellungen unterstützt werden.
Die GRÜNE LIGA will den gewohnten verschwenderischen Lebensstilin den Industrienationen so kritisch hinterfragen bzw. verändern und auf konkrete Aktivitäten der wirtschaftlichen und politischen Gruppen besonders aus Deutschland heraus hinweisen, daß sich positive Rückwirkungen auf die Situation der sogenannten Entwicklungs- und Schwellenländer ergeben.
Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit im Netzwerk GRÜNE LIGA ist es, durch die Industriegesellschaften entstehende aktuelle, akute, globale sowie lokale Umweltschäden zu verhindern.
Die im wesentlichen außerparlamentarische Arbeit der GRÜNEN LIGA ist von dem Bestreben geprägt, im Dialog mit den Entscheidungsträgern aller politischen Ebenen auf eine Umsetzung ihrer Ziele hinzuwirken.
Die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und für Unterstützung zu werben sind wichtige Mittel, um die Ziele der GRÜNEN LIGA zu verwirklichen. Um auf ökologische/soziale Mißstände oder gravierende politische Fehlentscheidungen aufmerksam zu machen, bedient sich die GRÜNE LIGA kreativer bzw. unkonventioneller Methoden.
Eine kontinuierliche Arbeit im Natur- und Umweltschutz, gezielte Aktionen und die Belebung des öffentlichen Diskurses über eine Erneuerung der Gesellschaft befruchten und ergänzen sich gegenseitig.
Die Mitglieder der GRÜNEN LIGA nehmen ihre individuelle Verantwortung wahr, die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen, und sind bestrebt, bei Mitmenschen ähnliche Motivationen zu wecken.

